10.03.2010

Studie: Ingredient Branding: Erfolgsfaktor oder Gefahrenquelle bei der Vermarktung von Lösungen?

ingredient_branding_190x266.pngNicht zuletzt der Erfolg der Intel Inside®-Kampagne des Mikroprozessorherstellers Intel Corporation Anfang der 90er Jahre war dafür ausschlaggebend, auch im Business-to-Business (B2B)-Bereich die Marke in den Mittelpunkt der Marketingbetrachtung zu rücken und das Ingredient Branding zum neuen Mantra des B2B-Marketing zu proklamieren. So richtete sich der Fokus von Zulieferern in den vergangenen Jahren verstärkt auf die Entwicklung eigener Markenkonzepte für ihre Komponenten, um aus dem „Schatten der Masse“ der Zulieferunternehmen zu treten. Mit DuPont (u. a. Teflon®), W. L. Gore & Associates GmbH (Gore-Tex®) oder jüngst Makrolon® der Bayer MaterialScience AG – um nur drei erfolgreiche Beispiele zu nennen – folgten prominente Unternehmen dem Vorbild Intels. Die erfolgreichen Ingredient Brands dürfen allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass in der Unternehmenspraxis häufig viel Geld durch falsche Konzepte und Strategien, vor allem aber durch Fehler in der Umsetzung „verbrannt“ wird.

Wie Ingredient Brand-Strategien erfolgreich umgesetzt werden können, zeigt die gemeinsam von acurelis und der Juniorprofessur für Dienstleistungsmanagement der Technischen Universität Dortmund durchgeführte Studie "Ingredient Branding - eine Markenstrategie für Zulieferer von Lösungsanbietern". Sie basiert auf Interviews mit Führungskräften von Unternehmen, die eine oder mehrere Ingredient Brands erfolgreich implementiert haben.

Download Executive Summary

Die vollständige Studie stellen wir Ihnen in elektronischer Form gerne kostenlos zur Verfügung.