ac|profit chain

„Wie man in den Wald ruft…“ – so könnte man die Grundidee von Profit-Chain-Fragestellungen auch ausdrücken. Denn jede Aktion der Unternehmensleitung löst eine mehr oder weniger große Reaktion in der Organisation aus, die sich – beabsichtigt oder nicht – im Verhalten der Mitarbeiter und schließlich auf die Kunden niederschlägt.

Die ac|profit-chain ermöglicht es, Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Akteuren, die im Leistungserstellungsprozess entlang der „Profit-Chain“ beteiligt sind, mess- und damit steuerbar zu machen. So können die Zusammenhänge zwischen

  • Inputgrößen (bspw. interner und externe Marketingmaßnahmen),
  • Mitarbeiter- und/oder vertriebsbezogenen Größen (bspw. Mitarbeiterzufriedenheit, -loyalität und -produktivität (Mediatoren) und
  • Outputgrößen (bspw. Kundenbindung, Filialerfolg)

dargestellt werden. Und: Es kann zwischen effektiven und nicht effektiven Maßnahmen unterschieden werden, um eine optimale Budgetallokation vornehmen zu können.

Beispielhafte Fragen, auf die ac|profit-chain Antworten gibt, sind:

  • Wie ist es um das Teamklima in Ihren Filialen bestellt, und welchen Einfluss hat dies auf die Kundenbindung?
  • Lohnen sich Vertriebsschulungen, um die Kundenbindung oder die Cross-Selling-Quote zu steigern?
  • Ist die Kundenzufriedenheit in den Filialen unseres Vertriebsnetzes systematisch unterschiedlich hoch, und wenn ja, liegt das an beeinflussbaren (Personal) oder an kaum beeinflussbaren Größen (Standort, Konkurrenzsituation vor Ort)

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